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Erfahre mehr über mich auf meinem Blog


Früher hing ich am Rockzipfel meiner Familie. Heute bin ich eine starke unabhängige Frau!
Als jüngstes Familienmitglied bin ich mit dem Label „Nesthäkchen“ aufgewachsen. Der Vorteil war, dass sich vieles um mich drehte: Ich...


Früher dachte ich, dass ich mit 30 Jahren im Leben angekommen bin!
In meiner Vorstellung bedeutet das: ✅ Toller Job ✅ Toller Typ ✅ Tolle Wohnung. Später Hochzeit, Kinder und dann das Eigenheim, um...


„Wie mutig Du bist, ganz allein zu reisen. Also ich könnte das ja nicht!“
Diesen Satz höre ich, sobald ich davon erzähle, dass ich allein reise. Dabei habe ich selbst gar nicht das Gefühl, dass das Alleinreisen...


Ich hab ein Jahr gebraucht, um mir die Freiheit zu erlauben, Deutschland zu verlassen 🌍
Seit Anfang dieser Woche habe ich mich vorerst von Berlin verabschiedet. Und erlaube mir meinen Traum von einem ortsunabhängigen Leben zu leben. Ja richtig gelesen: Ich erlaube es mir! Denn dieser Traum begleitet mich schon so lange. Aber ich habe mich nie getraut, ihn zu verwirklichen. Obwohl ich mich genau dafür selbständig gemacht habe. Und meine neu gewonnene Freiheit dafür nutzen wollte, um die Welt zu bereisen und an unterschiedlichen Orten zu arbeiten. Jetzt auch noch


Als ich die Stelle in der Unternehmensberatung bekam, war ich überglücklich.
5 Monate später habe ich ihn geschmissen. 💥 Schon seit dem BWL-Studium liebäugelte ich mit einer Anstellung in einer Beratung. Mit dem Job brachte ich vor allem folgendes in Verbindung: 👉 Schicke Business-Kleidung 👉 Regelmäßige Businessreisen 👉 Attraktives Einstiegsgehalt Verbunden mit einer steilen Lernkurve. Alles, was ich in einem Job suchte. Das dachte ich zumindest. 2018 war es soweit: Ich bewarb mich bei einer renommierten Unternehmensberatung und erhielt nach mehre


Als ich 2017 nach Berlin zog, war mein Plan, für 6 Monate zu bleiben.
Aus den geplanten 6 Monaten sind nun mehr als 6 Jahre geworden. Ein Praktikum, das ich zu Ende meines BWL-Studiums absolvierte, führte mich aus dem beschaulichen Münsterland in die große Hauptstadt. Zu dem Zeitpunkt kannte ich niemanden in Berlin: hatte weder Freunde noch Familie hier. Aber ich dachte mir nichts dabei. Schließlich hatte ich nicht vor, lange zu bleiben. Doch schon in den ersten Tagen stellte ich fest, wie sehr mich die Stadt mit ihren Ecken und Kanten fesselte


In meinem alten Job haben mich meine Arbeitskollegen immer wieder gefragt:
„Warum guckst Du so traurig?“ Ich habe mehr als einmal abgewunken: „Ja, es ist alles okay.“ (nerv mich nicht! 🙄) Obwohl das gar nicht stimmte. In Wahrheit war gar nichts in Ordnung. ❌ Während ich BWL studiert und in typischen BWL-Jobs gearbeitet habe, habe ich immer gewusst: Ich bin hier nicht richtig. Aber ich habe diese Gedanken konsequent von mir weggeschoben. Ich dachte immer: Diese Gedanken gucke ich mir später mal an. Immer war mein Verstand stärker: Ist doch alles gut


Das bin ich. 1994.
Ich war damals 5 Jahre alt. Ich hatte noch keine Verpflichtungen. Ich musste mich noch nicht mit Problemen und Zwängen beschäftigen, die für die meisten von uns Erwachsenen ganz normal sind: 🤔 Welchen Job muss ich wählen, um ein möglichst sicheres Einkommen zu haben? 🤔 Welchen Weg muss ich einschlagen, um möglichst nicht anzuecken? 🤔 Wie muss ich mich verhalten, um andere glücklich zu machen? Als Kind waren mir all diese Erwachsenen-Probleme total egal. Als Kind bin ich me
Ich habe meinen sicheren BWL-Job geschmissen! 💥
Und es hat sich gut angefühlt! Dabei hatte ich seit meinem Abitur einen festen Plan für meine Karriere: ✅ Banklehre absolvieren ✅ BWL studieren ✅ In den typischen BWLer-Jobs arbeiten All diese Punkte habe ich wie eine Checkliste in meinem Lebenslauf abgehakt. Weil mein Umfeld es so von mir erwartet hat ❗️ Obwohl sich alles in mir gesträubt hat, habe ich in der Volksbank angefangen. Obwohl sich alles in mir gesträubt hat, habe ich meinen Bachelor durchgezogen. Und danach (natü
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