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  • AutorenbildNeslihan

Tschüss Berlin. Hi Tirana!


Seitdem ich in der Hauptstadt von Albanien bin, bin ich mehr als beeindruckt: Von den Menschen, der Kultur und dem Essen!


Dabei rückte Albanien kurzfristig auf mein Radar.

Vor allem durch andere Reiseblogger, bei denen ich mir einen Eindruck von der Hauptstadt verschaffte.


Mir gefiel, was ich auf Social Media von Tirana sah: Eine Stadt, die auf der Schwelle steht, sich zu einer modernen Metropole zu entwickeln.


Jetzt, wo ich vor Ort bin, fühle ich mich sehr wohl. Und gleichzeitig erkenne ich, wie sehr ich meine Komfortzone überwinden durfte, um endlich meinen Traum von einem ortsunabhängigen Leben zu verwirklichen.


Obwohl es nicht der erste mutige Schritt war!


Schließlich habe ich in den letzten zwei Jahren meinen sicheren Angestellten Job gekündigt und mich in einem komplett neuen Berufsfeld Vollzeit selbstständig gemacht.


Aber sobald es zu dem Thema „Reisen und ortsunabhängiges Arbeiten“ kam, war ich super gut im Ausreden erfinden!


Immer wenn ich mir meinen Traum vor Augen führte überkamen mich im gleichen Momenten Gedanken, wie z.B.:

❌„Nein, ich brauch noch Umsatz XY erst dann kann ich reisen.“

Oder auch:

❌„Nein, ich habe die Wohnung so schön eingerichtet, die kann ich jetzt nicht einfach so aufgeben.“

Und auch:

❌ „Was denkt denn mein Umfeld, wenn ich mir jetzt noch ZUSÄTZLICH diese Freiheit erlaube?“


Und so schob ich meinen Traum immer wieder vor mir her.

Ich schien den „perfekten Zeitpunkt“ abzuwarten, wo ich alle Rahmenbedingungen erfüllt sah.

Ebenso schien ich auf eine Art Erlaubnis von außen zu warten.

Ganz nach dem Motto: Du darfst Deinen Traum verwirklichen.


Aber niemand hat mir die Erlaubnis erteilt. Ich musste mir die Freiheit einfach nehmen!


Also habe ich kurzerhand meinen Koffer gepackt und bin nach Albanien geflogen.

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