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  • AutorenbildNeslihan

In meinem BWL-Job dachte ich jeden Montag: Hoffentlich ist bald Freitag. 😱


Dabei hatte ich alle Annehmlichkeiten, die ich mir nur vorstellen konnte:

✅ Spannende Aufgaben

✅ Steile Lernkurve

✅ Kollegen und Chefs, die mich gefördert haben


Aber: Es reichte nicht. Nicht für mich.


Ich erwischte mich dabei, wie ich immer wieder auf die Uhr blickte. Und mir den Feierabend herbeisehnte.


Ich stellte mir immer wieder die Frage, ob mein BWL-Job das ist, was ich wirklich will.


Die Antwort, die intuitiv kam, war: Nein. ❌


Dennoch habe ich das Nein konsequent missachtet.


Immer war mein Verstand stärker:

„Aus dem Nein wird in Zukunft bestimmt ein Ja! Und wenn nicht in diesem BWL-Job, dann im nächsten.”


Eine Überwindung, endlich auf meine innere Stimme zu hören und beruflich dem nachzugehen, was mir Freude bereitet.


Und das war schon immer der Austausch und die Zusammenarbeit mit Menschen. Auf einer persönlichen Ebene.


Zuhören, verstehen und anderen dabei helfen, Probleme zu lösen oder Entscheidungen zu treffen: Damit wurde ich schon immer in Verbindung gebracht.


Seitdem ich mich dazu entschieden habe, als Coach & Trainer zu arbeiten, kann ich mich mit meinem Job identifizieren. Und erkenne den tieferen Sinn hinter meiner Arbeit.


Nun …

👉 … handele ich im Einklang mit meinen Werten

👉 … spiegelt meine Arbeit meine Persönlichkeit wider

👉 … weiß ich, was ich für andere Menschen bewirke


Es erfüllt mich zutiefst, wenn ich Klienten wie Julius zu mehr Selbstbewusstsein verhelfe. Und die Rückmeldung erhalte, dass unsere 8-wöchige Zusammenarbeit entscheidend für seinen weiteren Lebensweg war.


Noch dazu fühlt sich meine Arbeit nicht mehr wie Arbeit an. Wenn ich auf die Uhr schaue, frage ich mich, wo die Zeit nur geblieben ist. 🙂

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